Tensegrity Konzept

 

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Advanced Kurs für Manualtherapeuten, Osteopathen und Chirotherapeuten 

 

 

Tensegrity Konzept
Myofasziale Manipulation 

 

Das Tensegrity Konzept nach Dr. Stein vermittelt in nur 2 Basiskursen eine effektive Diagnose- und Therapie der myofaszialen Beschwerden des Bewegungsapparates. Die Teilnehmer erhalten eine theoretische Einführung in das Konzept und werden in relativ kleiner Gruppe manuell geschult. Der theoretische Teil kann direkt zu Hause per E-Learning erarbeitet werden. Dadurch wird im Präsenzkurs ein hoher Anteil an praktischer Arbeit ermöglicht (angestrebter Anteil Theorie : Praxis = 10% : 90%). Die erlernten Fähigkeiten sind direkt am Patienten anwendbar und hoch effizient.

 

Dieses Konzept befasst sich mit den Beschwerden des Bewegungsapparates. Unterschiedliche Einflüsse auf das myofasziale System werden sowohl diagnostisch als auch therapeutisch berücksichtigt. Das Tensegrity Konzept betrachtet dazu sechs relevante Systeme, die Einfluß auf das Fasziengewebe haben:
Mechanisches System               Metabolisches System
Endokrinologisches System       Neurovegetatives System
Psychoemotionales System       Immunologisches System


Auf mechanischer Ebene wird angenommen, dass fasziale (bindegewebige) Distorsionen und Adhäsionen zu Schmerzen und Einschränkungen des Bewegunssystems führen. Die derzeitige Faszienforschung gibt dazu zahlreiche Hinweise (s. Kongreßbände Fascia Research Congress 1-4). Im Mittelpunkt des Konzeptes steht daher die effiziente Diagnose und Therapie der (myo-)faszial verursachten Beschwerden.


Definition Tensegrity:
Tensegrity ist ein zusammengesetztes englisches Wort aus tension (Zugspannung) und integrity (Ganzheit, Zusammenhalt). Es bezeichnet die Richard Buckminster Fuller und Kenneth Snelson zugeschriebene Erfindung eines stabilen „Stabwerks“ (s.Abb.1), in dem sich die Stäbe nicht untereinander berühren, lediglich durch Zugelemente (zum Beispiel Seile) miteinander verbunden sind.
Im verallgemeinerten Fall sind die lediglich Druckspannungen unterworfenen Stäbe durch beliebig geformte starre Körper ersetzbar (z.B. Knochen), in denen durch die verbindenden Zugelemente (Faszien) auch Biege- und Schubspannungen erzeugt werden

 

Im Anschluß der Kurse haben die Teilnehmer die Möglichkeit, 1 Jahr an weiterführenden Online-Präsentationen teilzunehmen. Im Kurs werden keine Grundlagen der manuellen Medizin vermittelt (sie werden als bekannt vorausgesetzt)! Es werden ausschließlich weiterführende "Weichteiltechniken" für manualmedizinisch vorgebildete Teilnehmer präsentiert.

 

 

 

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