Screening in der Physiotherapie

 

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© Kerstin Lüdtke

 

     

Für Physiotherapeuten

 

In Kooperation mit dem EPS-Institut www.eps-insitut.de

 

Screening in der Physiotherapie 

Im klinische Alltag müssen laufend Entscheidungen getroffen werden.

 

  • Welche Struktur / welcher Bereich soll als Erstes im Mittelpunkt der Behandlung stehen?
  • Welche Techniken versprechen die besten Erfolge?
  • Welches Management eignet sich für diesen Patienten?
  • Manchmal lautet die Frage aber auch: ist das Problem dieses Patienten mit meinen physiotherapeutschen Möglichkeiten behandelbar?
  • Benötige ich weitere Informationen bzw weitere ärztliche Diagnostik?
  • Weisen die Symptome möglicherweise auf eine bedrohliche Erkrankung hin?
  • Welche Möglichkeiten hat der Therapeut, einen „Screeningprozess“ durchzuführen und zu entscheiden, ob das vorliegende Problem physiotherapeutisch zu behandeln ist?

 

Diese Gedanken und Entscheidungen sind Teil des therapeutischen „Clinical Reasoning“ und laufen bewusst und unterbewusst ab. In kritischen Situationen ist es essentiell, dass bewusste Entscheidungen gefällt werden können, und dass der Therapeut in der Lage ist, seine Entscheidungen überzeugend zu begründen.

 


 

 

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