Physiotherapie am Kiefergelenk

 

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© Kay Bartrow 

 

     

Für Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Zahnärzte, Kieferorthopäden, Kieferchirurgen und Heilpraktiker

 


 

 

 

 

Physiotherapie am Kiefergelenk

Neuro-muskulo-skelettales Patientenmanagement bei cranio-mandibulärer Dysfunktion
(CMD)

 

CMD 1: Strukturelle und funktionelle Therapie für Kliniker – primären und sekundären Störungen des Kiefersystems auf der Spur - Ein Kurs für Kliniker
Die Kenntnis um die klinische Relevanz von Kieferstörungen nimmt im physiotherapeutischen Arbeitsalltag stetig zu. Ziel des Kurses ist es, eine funktionelle Unterscheidung der multikausalen Problematik treffen zu können und die vorhandenen Begleitfaktoren in die Therapie zu integrieren. Es werden standardisierte Untersuchungstechniken demonstriert und mögliche Herangehensweisen unter dem Aspekt eines modernen Clinical Reasoning Prozesses aufgezeigt.
Die therapeutischen Behandlungsstrategien reichen von artikulären Techniken aus der Manuellen Therapie über Weichteiltechniken der Massage bis zu Triggertherapie, Faszientechniken und Techniken aus dem PNF Konzept. Einen wesentlichen Aspekt der Kiefertherapie stellt die funktionelle Eigenbeübung des Patienten dar.

 

Theoretische Grundlagen über die topografische und funktionelle Anatomie, Biomechanik, Kiefergelenk assoziierte Pathologien und die Physiologie der Wundheilung liefern die fundierten Hintergründe für eine erfolgreiche und effektive Therapie. Die Inhalte dieses Kieferkurses sind nicht ausschließlich auf die klassischen Kieferpatienten ausgerichtet, sondern die Untersuchungs- und Behandlungstechniken können auch effektiv an Patienten mit einer potentiell vermuteten Kieferstörung bei führender HWS, BWS oder Schulter-Problematik, oder auch bei Kopfschmerzpatienten eingesetzt werden.
Bei primären TMG Störungen ist die Kieferregion (artikulär, muskulär oder neural) direkt betroffen. Sekundäre TMG Störungen zeichnen sich durch eine andere primär führende Symptomatik (z.B. Kopfschmerzen, Nackenprobleme etc.) aus, bei denen die Kieferregion jedoch ein beitragender oder unterhaltender Faktor sein kann.

 

Weiterführende Kurse

 

CMD 2: Erweitertes Patientenmanagement – Einfluss des Halteapparates und
differenzierende Untersuchung und Behandlung der angrenzenden Gelenkkomplexe
· Anatomisch, funktionelle Verknüpfungen TMG àHWS, BWS und Schultergürtel
· Differenzierende Untersuchungstechniken
· Untersuchungs-, und Behandlungstechniken in kombinierten Ausgangsstellungen
· Schienentherapie bei CMD – multidisziplinäre Zusammenarbeit mit der Zahnmedizin
· Die sterno-symphysale Belastungshaltung und funktionelle Zusammenhänge bei CMD
· Oberes gekreuztes Syndrom und funktionelle Beeinflussung bei CMD
· Diskusproblematiken
2 Tage – 16 UE

 

CMD 3: Spezialisierungswochenende – Kopf-, Gesichtsschmerz + Schwindel/ Tinnitus bei
CMD, Einfluss des Nervensystems und des knöchernen Kranium
· Klassifikation von Kopfschmerzen im Kontext CMD
· Schmerzquellen der TMG Region bei Kopfschmerzen
· Gesichtsschmerzen: Einteilung und Untersuchung
· Schwindel und Tinnitus: Ätiologie, Epidemiologie und Pathogenese Modelle im Kontext CMD
· Knöcherner Schädel: Untersuchung und manuelle Behandlungstechniken
· neurale Anatomie und Therapie
· Behandlung in kombinierten Ausgangsstellungen (in neuraler Vorlagerung)
2 Tage – 16 UE

 

 

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