Physioenergetik

 

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© Raphael van Assche

 

     

Für Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, Logopäden, Hebammen, Ärzte und Heilpraktiker

 

 

 

 

 

Physioenergetik 

 

Was ist Physioenergetik?


Physioenergetik - Holistische Kinesiologie ist ein ganzheitliches Testverfahren für Diagnose und Therapie, das den Armlängenreflextest (AR) nach Van Assche benützt. Es dient dazu, verdeckte Ursachen für Störungen aufzufinden und die effektivste Therapieform zu ermitteln.

 

Biofeedback ohne Gerät


Über unterschiedliche Inputs wie Reflexzonen, Schmerzzonen, Testampullen, etc. wird ein Dialog mit dem System des Patienten geführt, in dem Probleme lokalisiert werden, um anschließend Prioritäten und Ebenen für die Behandlung zu finden (Struktur, Chemie, Psyche, Information).

 

Therapeutische Möglichkeiten


Zahlreiche therapeutische Methoden wie z. B. Aku­punktur, Meridianmassage, Reflexzonen­therapie, orthomolkulare Therapie, Homöopathie, Phyto­therapie, Osteopathie sind (je nach Befähigung des Therapeuten) über die Physio­energetik testbar. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Methode in das eigene System zu integrieren und seine Patienten aus einer ganzheitlichen Sichtweise zu behandeln.

 

Die Physioenergetik-Ausbildung


Die Physioenergetik-Ausbildung stellt durch ihren systematisch strukturierten Aufbau sicher, daß nicht nur das Testverfahren beherrscht wird, sondern auch zahlreiche Techniken zum Ausgleich gefundener Störungen.

 

Wie wird Physioenergetik eingesetzt?


Physioenergetik ist eine Testmethode aus der Kinesiologie, die einen Körperreflex benützt, den Armlängenreflex nach Raphael Van Assche, auch kurz "AR" genannt. Während der Testung liegt der Patient meist auf dem Rücken und streckt die Arme über den Kopf nach hinten. Der Therapeut beurteilt die Armlänge durch leichten Zug.

 

Der Testvorgang ist wie ein Dialog zwischen Untersucher und dem Körper des Patienten zu sehen - der Untersucher stellt dem Körper Fragen, indem er bestimmte Organe, Projektionszonen, Reflexpunkte berührt oder Testsubstanzen auflegt, und der Körper antwortet mit einer Verkürzung oder einem Gleichbleiben der Armlänge. So ist es möglich, durch sehr differenzierte Testabläufe verborgene Krankheitsursachen aufzudecken. Vor allem bei chronischen Störungen sind oft viele verschiedene Ebenen beteiligt (Multikausalität) und können durch die richtigen Testfragen in der richtigen Reihenfolge und mit dem passendsten Therapieverfahren behandelt werden. Es werden immer der psychische, der biochemische und der strukturelle Aspekt miteinbezogen. Die verwendeten Behandlungsmethoden reichen je nach Ausbildung des Behandlers von Homöopathie über Heilkräuter, Vitamine, Spurenelemente, Akupunktur, Osteopathie, Neuraltherapie, Bach-Blüten bis zu Ernährungsrichtlinien oder Psychotherapie.

 

Hauptindikationen: Grundsätzlich können alle Beschwerden mit dieser Testmethode untersucht werden. Auch Austestungen im Sinn einer Prophylaxe sind möglich und sinnvoll.

 

Selbstverständlich ist in manchen Fällen eine vorausgehende schulmedizinische Abklärung empfehlenswert bzw. unbedingt notwendig, um Krankheiten auszuschließen, die einer schulmedizinischen Behandlung bedürfen.

 

Kursinhalte

Kurs PE 1: Vortests und Grundtechniken
•Der Armlängenreflex (AR) als diagnostisches Werkzeug
•Mudras
•Vortests (Switching, blockierte Regulation, Isolation...)
•Magnettherapie
•Auriculo-Therapie
•Bachblütentherapie, Schüsslersalze

 

Kurs PE 2: Struktur
•Wirbelsäule
•Becken und Schulter
•Erste Rippe
•Grundlagen des Cranio-sacralen Systems

 

 Trainingstag - Bestandteil der Ausbildung

  • intensives Training aller Vortests
  • Einzelcoaching für jeden Teilnehmer
  • Armlängenreflextraining

 

Kurs PE 3: Chemie A
•Grundsystem nach Pischinger
•Einsatz von Testampullen
•Freie Radikale
•Chronische Toxinbelastungen
•Schwermetalle - Testung und Ausleitung

 

Kurs PE 4: Information

•Geopathologien

•Narbenstörfelder

•Austestung von Meridianen und Akupunkturpunkten

•ZNS: Hemisphären, Lateralität, ...

•Propriozeptives System

 

Kurs PE 5: Chemie B
•Darm: Dysbiose, Leaky-gut-Syndrom, Immunsteuerung
•Herdbelastungen
•Allergien und Unverträglichkeiten
•Essentielle Fettsäuren

 

Kurs PE 6: Psyche, feinstofflicher Körper, Chakren

•Grundlagen

•Test- und Therapietechniken

•Training

•Computer-Clearing

•Integration

•Erstellung eines systematischen Konzeptes für Testung und Therapie

 

 

  

 

 

Weiterführende Seminare


Nebenniere und Schilddrüse


Nebenniere
"Zuviel" ist das Stichwort für unser hektisches Leben - und die Nebenniere ist die "Schlüsselfigur" im Geschehen.
Von Stress, unzähligen Entscheidungen und Druck in allen Lebensbereichen geplagt, kompensiert das System Mensch so lange, bis der Overload eintritt.

Typisch ist dann alles, was wir so gut kennen: Erschöpfung, Schwächegefühl, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Heisshunger, Schwindel und Rückenschmerzen - ohne Grund. Oder doch mit Grund?

In diesem Seminar wird gezeigt, wie man das Zusammenspiel verschiedener Faktoren erkennt und auflöst, wie man Patienten mit besserem Stressmanagement helfen kann und wie sie ihr Leben aktiv gestalten und in die richtige Richtung lenken können.

 

Aus dem Programm:
• die Rolle des Cortisols
• Querverbindungen zu Struktur, Emotion, Energiefluss etc.
• die Vorstufen von "Burn-Out" früh erkennen
• "race horse --> work horse --> flatliner"

 

Schilddrüse
Chronische Unterfunktion
Müde und antriebslos - wer kennt das nicht?
Ursachen dafür gibt es viele, erkannt werden sie nur selten.
Ein sehr wesentlicher Grund liegt in einer latenten Hypothyreose, die auch in den gängigen Laboruntersuchungen meist nicht festgestellt werden kann.
Mit dem nötigen Wissen und geeigneten Testmethoden allerdings lassen sich aussagekräftige
Befunde erheben und andere Ursachen ausschließen.

 

Aus dem Programm:

• Grundlagenwissen aus Anatomie, Physiologie und Pathologie
• Welche Symptome lassen an die Schilddrüse denken? Welche Fragen müssen gestellt werden?
• Detaillierte Tests, die den roten Faden durch die möglichen Differentialdiagnosen zeigen.
• Therapietechniken für alle Ebenen:
o Strukturelle Techniken für den gesamten Hals- und oberen Thoraxbereich
o Phytotherapie für den Stoffwechselbereich und die übergeordneten Steuerungsorgane
o Psychoemotionale Zugänge
o Reflexzonentherapien

 

Voraussetzung: Therapeuten mit Grundkenntnissen in einer kinesiologischen Tetmethode

 

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