und Widerrufsrecht für Verbraucher

Allgemeine Bedingungen zur Teilnahme an Fortbildungskursen

1. Die Veranstalter haften nicht für die inhaltliche Richtigkeit und An­wend­barkeit der von den Lehrkräften vermittelten Lehrinhalte.

 

2. Sollten Fortbildungskurse durch Krankheit von Lehrkräften, durch Unter­belegung oder durch andere, nicht von den Veranstaltern zu vertretende Gründe kurzfristig abgesagt werden müssen, entsteht dem Kursteilnehmer nur ein Anspruch auf Rückerstattung be­reits gezahlter Kurs­ge­bühren. Weiter gehende Ansprüche sind auch dann ausgeschlossen, wenn dem Kursteilnehmer bereits weitere Kosten, z. B. durch Ab­sage von Patien­ten, Buchung einer Unterkunft, Anreise o. ä. entstanden sind. 

Der Kursteilnehmer haftet für die Zahlungen der Kursgebühr für den Kurs unabhängig von eventuell beantragten Leistungen Dritter (z. B. Arbeitgeber, Arbeitsamt, Förderung).

 

3. Sollte ein Kursteilnehmer seine Teilnahme an einer Fortbildungsver­anstaltung absagen, so besteht – un­­­­­­­­abhängig vom Grund seiner Absage – Anspruch auf Rückerstattung der Teilnehmergebühr von
100%, wenn er früher als 8 Wochen vor Kursbeginn absagt,
  50%, wenn er zwischen 4 und 8 Wochen vor Kursb­eginn absagt,
  30%, wenn er zwischen 2 und 4 Wochen vor Kursbeginn absagt.
Bei noch kurzfristigerer Absage wird die volle Kurs­gebühr fällig. Es besteht kein
Anspruch auf Erstattung bereits gezahlter Kursgebühr. Ihnen bleibt überlassen,
uns im Einzelfall einen geringeren Schaden als den vorstehenden nachzuweisen.
Bei mehrteiligen Kursen ist die Absage zu einzelnen Kursteilen nicht mög­lich! Es wird bei Nichtteilnahme an einzelnen Kursteilen die gesamte Kursgebühr fällig.

 

4. Unterricht, der von Kursteilnehmern durch Krank­heit oder aus anderen Gründen nicht wahrgenommen werden kann, wird nicht rückvergütet und auf der Teil­nahmebestätigung vermerkt.

 

5. Kursteilnehmer können ihre Kursplätze nicht untereinander tauschen. Die Kursplatzvergabe ist allein Sache der Veranstalter und der jeweiligen Kursleitung.

 

6. Ein Kursplatz gilt im Einvernehmen der Bewerber und der Veranstalter als bestätigt, wenn eine schriftliche, verbindliche Buchung vorliegt.

 

7. Die Kursteilnehmer halten sich in den Veranstalt­ungsräumen auf eigene Ge­fahr auf. Bei Anwend­ungsdemonstrationen und Übungen, die Kursteil­nehmer an Patienten oder an anderen ­vornehmen, handeln die Kursteilnehmer auf eigene Gefahr und Risiko. Schadenersatzansprüche – gleich aus welchem Rechts­grund – gegen die Lehrkräfte und die Veranstalter sind, sofern nicht zurechenbare grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt, ausgeschlossen. Fügen Kurs­teil­nehmer Dritten während der Übungen und De­monstrationen Scha­den zu, bleiben ihre Haftungen unberührt.

 

8. Sollten die Veranstalter Kursteilnehmer bei der Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten be­hilf­lich sein, haften sie nicht für die Erbringung der Leis­tungen der jeweiligen Pensionen/Hotels. Eine Haftung für die jeweils preisgünstigste Unterbringung ist ebenfalls ausgeschlossen.

 

9. Für die Ausstellung eines Zertifikates muss der Teilnehmer nachweisen, dass er sämtliche Voraussetzungen erfüllt hat, wenn die entsprechenden Kursteile nicht beim Veranstalter absolviert wurden.

 

Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbraucher haben ein vierzehntägiges Widerrufsrecht.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (FiHH Das Fortbildungsinstitut Harste-Westendorf GmbH & Co. KG,, Wandalenweg 14-20, 20097 Hamburg, Fax: 040 234522, E-Mail: info@fihh.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf des Widerrufs absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, werden wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens vierzehn Tage ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.